Die Viktor E. Frankl Häuser in Mölln - Gemeinsam ins leben


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Gemeinsam mit anderen ist vieles leichter und schöner. So kann man Vertrauen gewinnen in das, was man selbst „drauf“ hat. Erleben, dass man weit mehr kann, als man sich zutraut. Sich auch mal überwinden und Leistung bringen. Lob und Anerkennung bekommen. Dabei sein. Voll und ganz.

Lernen. Lachen. Leben.

Die Viktor E. Frankl Häuser in Mölln - lernen, lachen, leben

_________ Die Entwicklungsinhalte: .

_________ Strukturierte Tagesabläufe einhalten
_________ Grundregeln des Zusammenlebens beherzigen.
_________ Eigene Werte und Verantwortungen entwickeln.
_________ Erfahrungen in selbständiger Haushalts- und Lebensführung sammeln .
_________ Wiedereingliederung in Arbeitsprozesse .


Die Viktor E. Frankl Häuser in Mölln - Wohnen, miteinander leben und arbeiten,

Vollstationärer Bereich -

Wohnen, arbeiten und Leben in der Gruppe

Ein strukturierter Alltag

Jedem Bewohner steht dieser Zeit ein geräumiges Einzelzimmer zur Verfügung, ein eigenes kleines Reich, in dem man selbst für Ordnung und Gemütlichkeit sorgt. Die Gemeinschaftsbereiche wie Küche, Bad, Gemeinschaftsraum werden mit den anderen Mitgliedern der Gruppe geteilt. So geht der Alltag wieder über in ein Miteinander. Mit aktiver Beteiligung an den „kleinen Dingen“ des täglichen Lebens und der Zusammenarbeit in den Therapiegruppen.


Mit der Gruppe leben

Gemeinsam mit den anderen Gruppenmitgliedern sauber machen, zusammen arbeiten, die Freizeit und das Wochenende planen, einkaufen, Sport treiben, Spaß haben, miteinander durch Dick und Dünn der Therapie gehen, gehört zum bewährten Betreuungskonzept der Viktor E. Frankl Häuser. Sich einbringen, Beziehungen aufnehmen und pflegen, Konflikte ansprechen und lösen, Gefühle zeigen lernen und Konfrontation mit anderen wagen. Eigene Wünsche äußern, kooperativ und konstruktiv auf andere eingehen, Offenheit praktizieren und das eigene Selbstbewußtsein und den natürlichen Selbstschutz wieder aufbauen. Es geht hier darum, die eigene Belastbarkeit zu trainieren für eine selbständige Existenz.


Zielgruppe
Chronifizierte Langzeitpatienten nach Aufenthalt in Kliniken für Psychiatrie mit Aussicht auf Rehabilitation. Jüngere Patienten, die auf dem Wege zur Chronifizierung sind oder vor Dauerhospitalisierung bewahrt werden sollen.


Zielsetzung
Wiedereingliederung der Patienten in ein selbständig lebbares Umfeld und in Arbeitsprozesse, Entwicklung der inneren und äußeren Autonomie des Patienten im Sinne eines Nachreifungsprozesses.


Art und Umfang der therapeutischen Betreuung
Werktherapie, 1x wöchentlich stattfindende Gruppentherapie-Sitzungen zur Integration in die Gruppe und zur Entwicklung der Eigenständigkeit / Autonomie. Die medizinische Therapie liegt in den Händen niedergelassener Nervenärzte.

Aufnahmebedingungen und Organisatorisches / Kostenträger
Der Hilfesuchende wendet sich an den Case-Manager des Kreises Herzogtum Lauenburg. Dieser wird mit dem Klienten gemeinsam den Hilfebedarf feststellen und unsere Mitarbeiter dazubitten, um einen individuellen Hilfeplan zu erstellen. Die Adressen etc. können bei uns angefordert werden. In diesem Verfahren wird auch die Kostenfrage geregelt.